Jahrbuch österreichischer Lyrik 2020/21
Herausgegeben von Alexandra Bernhardt
April 2021
erschienen in der Edition Melos
 
Erneut versammelt das »Jahrbuch österreichischer Lyrik« aktuelle lyrische Texte aus dem österreichischen Kulturraum und bringt bislang weniger wahrgenommene Stimmen ebenso zu Gehör wie bereits bekannte. Von Ibiza bis Ischgl, von Rom bis nach Ogygia, ob in Hochsprache oder Mundart, ob experimentell oder klassisch modern: Besungen werden Nornen und Gamben, Boxer und Denunzianten, Viren und Pantoffeln – in Beschwörungen und Déjà-vus. So abwechslungsreich wie Themen, Orte und Personal ist die sprachliche und stilistische Bandbreite der Sammlung und zeigt dabei einmal mehr die vitale Vielfalt zeitgenössischer Poesie.

Mit Gedichten von Renate Aichinger, Frieda Alfred, Gerhard Altmann, Thomas Amann, Martin Andersson, Günther Androsch, Emily Artmann, Marie‑Theres Auer, Sylvia Bacher, Thomas Ballhausen, Stefan Bayer, Michael Benaglio, Alexandra Bernhardt, Claudia Bitter, Ilse Viktoria Bösze, Georg Brause, Isabella Breier, Patricia Brooks, Helwig Brunner, Christa Burger, Daniela Chana, Manfred Chobot, Ann Cotten, Franz Josef Czernin, Gerhard Dick, Verena Dolovai, Liela Drosme, Otto Dvoracek, Raoul Eisele, Isabella Feimer, Stefan Feinig, Janko Ferk, Katharina J. Ferner, Ingrid Fichtner, Harald Fiebiger, Marion Vera Forster, Franzobel, Lisa Fritsch, Martin Fritz, David Fuchs, Christian Futscher, Petra Ganglbauer, Karin Gayer, Marlene Gölz, Christl Greller, Georg Großmann, Sonja Gruber, Irena Habalik, Klaus Haberl, Friedrich Hahn, Joachim Gunter Hammer, Michael Hammerschmid, Alice Harmer, Lisa Hasenbichler, Thomas Havlik, Dorina Marlen Heller, Nina Herlitschka, Regina Hilber, Julia Hintermayer, Peter Hodina, Michaela Hofer, C. H. Huber, Christine Huber, Sandra Hubinger, Ramona Valentina Janesch, Gerhard Jaschke, Gerald Jatzek, Nils Jensen, Axel Karner, Luca Manuel Kieser, Ilse Kilic, Eva Kittelmann, Claudia Kohlus, Simon Konttas, Dietmar Koschier, Rhea Krčmářová, Margret Kreidl, Linda Kreiss, Annett Krendlesberger, Norbert Kröll, Heinz Kröpfl, Erika Kronabitter, Augusta Laar, Rosa Leitner, Markus Lindner, Unda Maris, Anni Mathes, Wolfgang Mayer König, Waltraud More, Sofie Morin, Birgit Müller‑Wieland, Andrea Nagy, Hermann Niklas, Astrid Nischkauer, Klaus Oberrauner, Patricia Pauer, Andreas Pavlic, Jonathan Perry, Dine Petrik, Jörg Piringer, Bruno Pisek, Moritz Pongratz, Fritz Popp, Sebastian Raho, Hugo Ramnek, Stefan Reiser, Sophie Reyer, Monika Rinck, Benjamin Rizy, Peter Rosei, Gerhard Rühm, Gerhard Ruiss, John Sauter, Knut Schaflinger, Robert Schindel, Ferdinand Schmatz, Johannes Schmid, Hilde Schmölzer, Alf Schneditz, Sebastian Schneider, Ulrike Schrimpf, Kirstin Schwab, Birgit Schwaner, Horst Dieter Sihler, Renate Silberer, Klaus Sinowatz, Maike Sitter, Christian Steinbacher, Julia Steinbichler, Christine Steindorfer, Marion Steinfellner, Herbert Christian Stöger, Benjamin Stolz, Patrick Strasser, Jozej Strutz, Peter Tertinegg, Stephan Tikatsch, Boško Tomašević, Martin Troger, Monika Vasik, Traude Veran, Harald W. Vetter, Hannes Vyoral, Richard Wall, Silvia Waltl, Eleonore Weber, Fritz Weilandt, Fritz Widhalm, Herbert J. Wimmer, Erika Wimmer Mazohl, Peter Paul Wiplinger, Johannes Witek, Edyta Wolska, Besim Xhelili, Jan Zänker, Waltraud Zechmeister und Veronika Zorn.


Je schneller man sich bewegt, desto langsamer vergeht die Zeit.
.Aufzeichnensysteme, Ruth Aspöck, Armin Baumgartner, August Bisinger, blume, Isabella Breier, Patricia Brooks, Helwig Brunner, Safiye Can, Lucas Cejpek, Sabine Dengscherz, Bess Dreyer, Franzobel, Rica Fuentes, Christian Futscher, Petra Ganglbauer, Else Gold, Waltraud Haas, Thomas Havlik, Wolfgang Helmhart, Wolfgang E. Herbst, Michaela Hinterleitner, Regina Hofer, Max Höfler, Brigitte Höpler, Christine Huber, Gerhard Jaschke, jopa jotakin, Günther Kaip, Christian Katt, Krista Kempinger, Grzegorz Kielawski, Ilse Kilic, Erich Klinger, Andrea Knabl, Magdalena Knapp-Menzel, Margret Kreidl, Augusta Laar, Rudolf Lasselsberger, Leopold Maurer, Anna Mayer, Dominika Meindl, melamar, Gerald Nigl, Astrid Nischkauer, Thomas Northoff, Ines Oppitz, Andreas Pavlic, Jörg Piringer, Sophie Reyer, Tizian Rupp, Orro Saxinger, Nikolaus Scheibner, Eva Scheufler, Eva Schörkhuber, Saza Schröder, Birgit Schwaner, Waltraud Seidlhofer, Klaus Sinowatz, Martina Sinowatz, Lisa Spalt, Karin Spielhofer, Lydia Steinbacher, Herbert Christian Stöger, Rudolf Stueger, Sonja Tollinger, Günter Vallaster, Monika Vasik, Jürgen Völkert-Marten, Eleonore Weber, Fritz Widhalm, Daniel Wisser, Irene Wondratsch, Andrea Zámbori, Jörg Zemmler
2021, 86 Seiten, Euro 12,00
 
Eine Anthologie des Fröhlichen Wohnzimmers

 

 

DICHT-FEST

Von 3.11. bis voraussichtlich 30.11. müssen sämtliche Veranstaltungen ohne anwesendes Publikum stattfinden. Sie können jedoch alle Lesungen und Konzerte digital mitverfolgen - auf den YouTube-Kanälen der Alten Schmiede:
Das Literaturprogramm auf YouTube

Friederike Schwab: Luftglück und Knisterpapier (Löcker Verlag)

Daniela Chana: Sagt die Dame (Limbus Verlag)

Ilse Kilic: Die Nacht ist dunkel, damit die Sterne sich zeigen (edition zzoo)

Stanislav Struhar: Stará zahadra / Der alte Garten (Wieser Verlag)

Eleonore Weber: gleithang seilschaften. slip-off-slope-rope-parties (fabrik.transit)

Richard Wall: Streumond und Nebelfeuer (Löcker Verlag)

Redaktion und Moderation: Christine Huber

Gemeinsam mit der Grazer Autorinnen Autorenversammlung

 2019

Dienstag, 5. November 2019, 18 Uhr
Alte Schmiede, Schönlaterngasse 9, 1010 Wien

Gesellschaftsräume der Literatur
auch andere wünsche gehen nicht in erfüllung
(Selbst/Organisation in Ökonomie und Kunst)

Wolfgang Müller
Neue Missverständtniswissenschaften.
Vom privaten Goethe-Institut Reykjavik (1998) zur Walther von Goethe Foundation (2001) ins Haus der Tödlichen Doris (ab 1988)
Barbara Eppensteiner
OKTO - Kunstvermittlung im Community-TV
(mit einer Videobotschaft von Edgar Ketzer)
WohnzimmerFilmRevue - Selbstorganisierte Präsenz im Fernsehen
Ilse Kilic & Fritz Widhalm
Wir sind wir selbst und ich und du. Wir sind Weide, wir sind Kuh.
Eine TextRevue zur Organisation literarischen Lebens und Strebens

Moderation: Ilse Kilic, Kurt Neumann, Fritz Widhalm

Mittwoch, 6. November 2019, 18 Uhr
Club of Vienna (Veranstaltungsraum Wien Mitte), Salmgasse 6, 1030 Wien
(U3 Rochusgasse)

Gesellschaftsräume der Literatur
auch andere wünsche gehen nicht in erfüllung
(Selbst/Organisation in Ökonomie und Kunst)

Eleonore Weber
Weil nicht einmal die Ökonomie Festland ist (Literarischer Prolog)
Elisabeth Klatzer
Zusammenfassung der Graphic Novel Supercrash - Zeitalter der Selbstsucht
von Darryl Cunnigham
Skizzierung der darin dargestellten ökonomischen Konfliktlagen
Von der Profitwirtschaft der 1% zu einer am Gemeinwohl orientierten Wirtschaft
Gespräch zwischen Christian Felber (Gemeinwohl-Ökonomie), Andrea Grisold (WU Wien, Institut für institutionelle und heterodoxe Ökonomie), Markus Marterbauer (AK Wien) unter Leitung von Elisabeth Klatzer (Attac Österreich)

Moderation: Ilse Kilic, Elisabeth Klatzer, Kurt Neumann, Fritz Widhalm

5 Jahre fabrik.transit: Lesung im Cafe Heumarkt: 10.10.2019 19:00
mit Ines Birkhan, Isabella Breier, Annett Krendlesberger, Susanne Toth und Eleonore Weber

Vor dem Wahltag 28.September 2019 / 19:00
Veranstaltungsort:  Amerlinghaus - Stiftgasse 8, 1070 Wien
Eleonore Weber, Walter Ego, Helga Christina Pregesbauer und Michaela Hinterleitner, Lesung im Rahmen der Internationalen Veranstaltung 100thousand Poets for Change: https://100tpc.org, Eintritt frei
© 2019 Eleonore Weber

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